Gewerblich | Privat | Pferd & Maschine | Über uns | Umwelt | Kontakt

Fragen Sie uns!

0171 5 39 65 66

Umwelt

Nachhaltige Waldbewirtschaftung muss heute vielfältige Anforderungen erfüllen. Holzqualität, Bodenschutz, Gütesicherung, Biotopschutz, Pestizidvernichtung, Artenschutz, etc.

Nur durch angemessene Einkünfte aus dem Wald ist der Waldbesitzer in der Lage, auf lange Sicht eine umfassend nachhaltige Waldbewirtschaftung und Pflege zu
gewährleisten. Aus diesem Grund hat er neben der ökologischen Verantwortung auf eine hohe Wertschöpfung und ökonomischen Erfolg hinzuwirken.

Bei Holzerntemaßnahmen versuchen wir, Schäden an Bestand und Boden weitestgehend zu vermeiden. Hierfür streben wir an, flächiges Befahren grundsätzlich zu unterlassen.
Auf Wunsch bauen wir ein dauerhaftes Feinerschließungsnetz auf, das einem wald- und bodenschonenden Maschineneinsatz Rechnung trägt. Der Rückegassenabstand sollte 20m nicht unterschreiten. Bei verdichtungsempfindlichen Böden sind größere Abstände anzustreben.

Das Bewirtschaften mit unserem Rückepferd ist möglichst immer vorzuziehen. Hiermit läßt sich der Abstand auf bis zu 40m erhöhen.

Das Befahren zusätzlich zur Holzernte (Bodenbearbeitung, Pflanzung, Saat) begrenzen wir auf das unbedingt erforderliche Ausmaß. Bei verdichtungs-empfindlichen Böden gestalten wir das Befahren bodenschonend (geringe Bodenfeuchtigkeit, bodenpfleglicher Maschineneinsatz).
Kriterien für die Bodenpfleglichkeit des Maschineneinsatzes sind z.B. geringer Reifeninnendruck, geringe Radlast, möglichst Breitreifen, möglichst großer Reifendurchmesser.

Biologisch schnell abbaubare Kettenhaftöle und Hydraulikflüssigkeiten verwenden wir, sofern technisch sinnvoll und möglich. Notfall-Sets mit einer ausreichender Auffangkapazität für Ölhavarien werden stets an Bord der Maschine mitgeführt.

Möchten Sie mehr wissen? Fragen Sie uns!